Welche Heizung soll es sein?

Erdgas blieb auch im Jahr 2016 der wichtigste Energieträger im Heizungsmarkt. Bei Neubauten geht der Trend weg vom Heizöl, hin zu modernen Heiztechnologien wie der Elektro-Wärmepumpe. In vielen älteren Heizungskellern hingegen steckt noch viel Potenzial für die Energiewende. Das geht aus aktuellen Zahlen hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) im März veröffentlichte.

Laut BDEW entschieden sich 2016 44,4 Prozent der Bauherren für eine Erdgasheizung. 23,4 Prozent der Neubauten werden mit einer Wärmepumpe beheizt. Heizöl kommt nur noch in 0,7 Prozent der neuen Wohnungen zum Einsatz. Ganz anders sieht es in Bestandsgebäuden aus: Zwar wird jede zweite Bestandswohnung mit einer Erdgasheizung beheizt, Elektro-Wärmepumpen kommen aber nur in 1,8 Prozent der Wohnungen zum Einsatz. 26,3 Prozent der Bestandswohnungen werden noch mit Heizöl beheizt. Bezüglich der erdgasbeheizten Wohnungen stellt sich die Situation in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck ähnlich dar. Von knapp 76.000 Wohngebäuden, wird in 40.000 – und damit in mehr als jedem zweiten – mit Erdgas geheizt.

Der Sanierungsstau in vielen Heizungskellern hat Folgen. Laut BDEW entsteht mehr als ein Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen in Wohngebäuden. Jede dritte Heizung ist 20 Jahre oder älter. Diese Geräte entsprechen nicht dem Stand der Technik und belasten die Umwelt durch höhere CO2-Emissionen. Ein moderner Erdgasbrennwertkessel stößt jährlich drei Tonnen weniger CO2 aus als ein alter Gaskessel. Das entspricht 21.000 gefahrenen Kilometern mit einem Mittelklassewagen.

Die vielen alten Heizungsanlagen trüben aber nicht nur die Ökobilanz, sondern kommen auch die Eigentümer teuer zu stehen. Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind der größte Kostenblock beim Energieverbrauch im Eigenheim. Etwa 83 Prozent der Haushaltsenergie entfallen auf das Heizen und die Bereitstellung von Warmwasser. „Das Sparpotenzial im Bereich Wärme wird oft gnadenlos unterschätzt“, sagt ELE-Vertriebschef Guido Boß. „Wer seine Energiekosten senken möchte, sollte unbedingt bei der Heizung ansetzen. Je nach Art und Effizienz der alten bzw. neuen Anlage sind durchaus Energieeinsparungen zwischen 30 und 40 Prozent drin.“

Eigenheimbesitzern oder Bauherren, die die Investition in eine neue Heizungsanlage scheuen, profitieren von dem Produkt ELE heizkomfortPlus. Hier übernimmt die ELE in einem Komplettpaket inklusive Schornsteinfeger, Wartungs- und Notfallservice, die Kosten für die neue Heizungsanlage – egal ob eine veraltete Anlage erneuert oder das neue Haus mit einer modernen Anlage ausgestattet wird. Das Rundum-Sorglos-Paket ist außerdem unabhängig davon geeignet, ob moderne Erdgas-Brennwerttechnik oder eine Wärmepumpe eingebaut werden soll. Der Kunde zahlt dafür einen monatlichen Grundpreis und darüber hinaus nur noch die Kosten für den Energiebedarf der neuen Heizungsanlage. Die ELE übernimmt die Kosten für die Anschaffung und den Einbau der neuen Anlage sowie für die Demontage und fachgerechte Entsorgung der alten Heizanlage. 

Mit dem monatlichen Abschlag sind die Investitions- und Installationskosten für die neue Heizungsanlage abgedeckt. Pro 1.000 Euro, die die neue Heizung kostet, werden anteilig 14 Euro pro Monat fällig. Ebenfalls in diesem Betrag enthalten sind alle anfallenden Kosten für Wartung, Instandhaltung und Reparaturen. Darüber hinaus ist die Heizung über die gesamte Vertragslaufzeit mit einer Funktions- und einer Ersatzgarantie ausgestattet. Für Störfälle ist an 365 Tagen im Jahr ein Notdienst erreichbar.

„Die Kunden erhalten ein Rundum-sorglos-Paket, das sich in praktisch jedem Fall für sie rechnet“, sagt Guido Boß. „Die monatlichen Kosten sind vom ersten Tag an geringer als vorher. So bieten wir Hauseigentümern eine attraktive Lösung und fördern zugleich den Einsatz innovativer und hocheffizienter Technologien – das ist auch für die Umwelt gut!“

Ausführliche Informationen zu ELE heizkomfortPlus gibt es telefonisch unter der Nummer 0209 165-1717 von montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 16 Uhr oder online unter https://www.ele.de/ele-heizkomfortplus-brennwert.html.

 

 

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