VIVAWEST startet elektrisch durch

Ladetechnik „Marke ELE“ nun schon an 12 Standorten - Tendenz steigend

Auch im Gelsenkirchener Nordsternpark hat die ELE drei neue Ladesäulen für VIVAWEST errichtet. Im Bild: Dirk Büsing (VIVAWEST) und Robin Steinwasser (ELE).

Das Wohnungsunternehmen VIVAWEST – stark an Rhein und Ruhr, im Gelsenkirchener Nordsternpark zuhause – leistet einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz. Das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen stattet seine Kundencenter in Nordrhein-Westfalen mit 17 Elektrofahrzeugen aus. Um die Standorte, die das Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet betreibt, dafür fit zu machen, hat sie in diesem Jahr die Emscher Lippe Energie GmbH (ELE) beauftragt, für die passende Ladeinfrastruktur an den Kundencenter-Standorten zu sorgen.

„Das ist natürlich nicht einfach mal so gebaut, sondern Ergebnis einer sorgfältigen Planung“, beschreibt Robin Steinwasser, der bei ELE die Geschäftskunden in Sachen Elektromobilität betreut, die Vorbereitungen. Auf Basis der detaillierten Ausschreibungsunterlagen hat die ELE ein Angebot erstellt und die Ausschreibung gewonnen. „Aber damit geht die Arbeit ja erst richtig los“, erklärt Robin Steinwasser. In den nächsten Wochen standen Vor-Ort-Termine in allen neun Städten mit den ausführenden Unternehmen auf dem Programm, außerdem die Vorbereitung der Anträge auf Leistungserhöhung an die verschiedenen Netzbetreiber. Schließlich sollten überall 22 kW Ladeleistung bereitgestellt werden. Dann wurden Ladesäulen und Wallboxen errichtet und an die jeweilige Unterverteilung des Kundencenters angeschlossen – Tiefbau, E-Installation, Zähler, Abrechnung, alles aus einer Hand.

„Mit unserer E-Flotte setzen wir ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit. Wir wollen zur Reduzierung des CO2-Ausstosses hier im Ruhrgebiet aktiv unseren Beitrag leisten“, erklärt Dirk Büsing, Fachbereichsleiter Technische Produktentwicklung/ Innovation bei VIVAWEST. Und dieses Zeichen ist mit der Installation von insgesamt 18 Ladepunkten noch nicht vorbei. Dirk Büsing: „Die nächsten 7 Ladepunkte sind schon in Planung. Aber wir haben noch einige weitere Ideen, und nach den Erfahrungen aus diesem Projekt kann ich mir eine Zusammenarbeit mit den Experten der ELE dabei sehr gut vorstellen.“

Wer den Kauf eines vollelektrischen oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs plant und eine eigene Ladestelle braucht, muss nicht lange suchen, sondern kann sich einfach an die ELE wenden. Die bietet sowohl für Geschäfts- als auch für Privatkunden in Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksunternehmen einen Komplettservice rund um die eigene Stromtankstelle. Das reicht von der Prüfung der Netzanschlussleistung und der Eignung der Hausinstallation bis zur Montage und Inbetriebnahme der Ladesäule oder Wallbox. Aktuell winken attraktive Förderungen beim Kauf von vollelektrischen und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. Die befris­tete Verdopplung des staatlichen Anteils der Kaufprämie liegt aktuell bei bis zu 9.000 Euro. Wenn man dann das Auto noch mit günstigem Ökostrom der ELE lädt – inklusive der Flatrate für das Laden an mehreren Tausend öffentlichen Ladesäulen – sollte dem Einstieg ins Thema Elektromobilität nichts mehr im Wege stehen.

Weitere Informationen auf www.ele.de/e-mobility. Wer sich persönlich informieren möchte, ist auch beim Green City Hub in Gelsenkirchen-Buer an der richtigen Adresse. Am besten einen individuellen Termin vereinbaren: 0209 / 165-2324.

 

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