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Neues NRW-Förderprogramm für die private Autostromtankstelle

Startbedingungen für ELE-Kunden werden immer besser

Wenn man davon spricht, dass Elektromobilität in den nächsten Jahren Schritt für Schritt an Bedeutung gewinnen wird, steht immer wieder die Zahl der öffentlichen Ladesäulen im Blickpunkt. Dabei finden 80 Prozent aller Ladevorgänge von Elektroautofahrern in der heimischen Garage statt.

Ein neues Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen verbessert jetzt erneut die Startbedingungen für den Einstieg in die Elektromobilität: Im Förderkatalog „progres.nrw“ gibt es seit einigen Tagen ein attraktives Angebot für die Anschaffung von privaten Ladesäulen oder -boxen. Das „Sofortprogramm Elektromobilität“ übernimmt bis zu 50 Prozent der Kosten für die Errichtung eines privat genutzten Ladepunktes, allerdings begrenzt auf maximal 1.000 Euro. Gefördert werden Ladepunkte von 11 bis 22 Kilowatt Leistung sowie Maßnahmen zur Errichtung des Ladepunktes wie Verkabelung, Fundament, Montage und Inbetriebnahme. Voraussetzung ist allerdings der Bezug von zertifiziertem Ökostrom. In einer Übergangsfrist bis Ende März 2018 bekommt man auch dann eine Förderung, wenn konventioneller Strom bezogen wird. Die Förderung ist allerdings auf 30 Prozent begrenzt. Mehr zum Förderprogramm und natürlich auch den Förderantrag findet auf progres.nrw.de. 

Für ELE-Kunden stehen damit die Ampeln für den Einstieg in die elektromobile Zukunft definitiv auf grün. Denn kombiniert mit dem ELE-Förderprogramm für den private Ladepunkt – hier gibt’s nochmals 500 Euro – wird der verbleibende Eigenanteil für die Errichtung einer wirklich leistungsfähigen Stromtankstelle vor der eigenen Haustür in den meisten Fällen überschaubar. Mit ihren attraktiven Autostromtarifen macht die ELE ihren Kunden den Wechsel zum E-Auto noch darüber hinaus schmackhaft: Zehn Prozent Nachlass im Autostromvertrag ELE stromFix Mobil sind bereits eingerechnet gegenüber dem Ökostrom Tarif ELE stromFix. Natürlich fahren ELE-Kunden mit zertifiziertem Ökostrom. Und den günstigen Preis gibt’s auf den gesamten Verbrauch von Ladepunkt und Haushalt, außerdem eine Flatrate für grenzenloses Laden an über 2.000 Ladesäulen des innogy-Netzes in vielen Regionen Deutschlands. 

„Erst mit einer wirklich leistungsfähigen Ladeinfrastruktur zuhause wird das Elektroauto schon heute wirklich alltagstauglich“, erklärt dazu Christian Hofmann, Leiter Vertrieb für Privat- und Gewerbekunden bei der ELE. Denn während man mit einer einfachen Steckdose oft mehr als acht Stunden benötigt, bis die Batterie wieder komplett geladen ist, geht das mit einer Ladebox mehr als doppelt so schnell. „Und wenn man einen Ladepunkt mit mindestens 11 kW Leistung realisieren kann, ist man komplett auf der sicheren Seite“, betont Christian Hofmann. „Um abzuklären, was für welche individuelle Anforderung die beste Lösung ist, beraten wir unsere Kunden telefonisch und auch vor Ort.“ Viele weitere Infos und natürlich auch den Förderantrag für das ELE-Programm findet man auf www.ele.de.

 

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