Nachgezählt: 111 am 11.11.

Ladeinfrastruktur in der Region gut ausgebaut

Für moderne Ladetechnik ist E-Mobilitätsexperte Moritz Eckstein von der ELE der richtige Ansprechpartner.

Fast alle Ladesäulen haben zwei Ladepunkte, manche sogar drei. 111 Ladepunkte betreibt die Emscher Lippe Energie GmbH (ELE) Stand heute in den drei Städten Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck. Und damit ist die Region richtig gut aufgestellt, was die Ladeinfrastruktur betrifft. Das zeigt der bundesweite Vergleich.

Laut aktuellen Zahlen des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) kommen bundesweit 12,87 E-Autos auf einen öffentlichen Ladepunkt. In NRW sind es sogar 16,34 E-Autos, die sich einen Ladepunkt teilen müssen. Im Grundversorgungsgebiet der ELE sind es 12,41. Liegt das nun daran, dass in der Region so wenig E-Autos fahren? „Eher nicht“, weiß E-Mobilitätsexperte Moritz Eckstein von der ELE. „Immer mehr vollelektrische Fahrzeuge oder Plugin-Hybride rollen auch hier auf unseren Straßen. Das sehen wir auch daran, dass die Ladesäulen immer intensiver genutzt werden und immer mehr Ökostrom getankt wird. Die Elektromobilität ist deutlich auf dem Vormarsch. Und der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein Feld, das wir sehr aktiv bespielen, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Die aktuellen Vergleichszahlen des BDEW zeigen, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“

Damit das so bleibt, soll der Ausbau des Ladesäulennetzes im öffentlichen Raum auch künftig weitergehen. Aktuell geht es für die ELE im Dialog mit „ihren“ drei Städten um die Fortschreibung der Mobilitätskonzepte. Der Ausbau der Lademöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum ist auch weiterhin eine der wesentlichen Voraussetzungen für mehr Elektromobilität. Vor allem geht es vielen Autofahrern, die darüber nachdenken, demnächst auf E-Mobilität umzusteigen, um sicheres und komfortables Laden zuhause. Auch dafür hat die ELE maßgeschneiderte Lösungen parat.

Sie bietet in Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksunternehmen einen Komplettservice rund um die eigene Stromtankstelle. Das reicht von der Prüfung der Netzanschlussleistung und der Eignung der Hausinstallation bis zur Montage und Inbetriebnahme der Ladesäule oder Wallbox. „Wirklich ein Rundum-glücklich-Paket und der perfekte Start ins Thema Elektromobilität“, verspricht Moritz Eckstein.

Weitere Informationen auf www.ele.de/e-mobility. Wer sich persönlich beraten lassen möchte, ist beim Green City Hub unter dem Dach von BMW AHAG in Gelsenkirchen-Buer an der richtigen Adresse. Am besten vorher einen individuellen Beratungstermin vereinbaren unter 0209 / 165 – 2324.

Zurück