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MiR-Stiftung setzt weiterhin auf Erdgas

Unschlagbar günstig im Verbrauch

ELE-Geschäftsführer Dr. Bernd-Josef Brunsbach (1. v. r.) übergab den VW eco up an die MiR-Stiftung, Britta Schünemann, Dr. Klaus Bussfeld und Peter Neubauer (v.l.n.r.) freuen sich über den umweltfreundlichen und sparsamen City-Flitzer.

Wenn die Theaterpädagogen der Stiftung Musiktheater im Revier (MiR-Stiftung) in Gelsenkirchen und Umgebung zu Kindergärten und Grundschulen unterwegs sind, sind ihnen rote, gelbe und grüne Umweltplaketten ganz egal. Sie sind mit ihrem erdgasbetriebenen VW eco Up auf der sicheren Seite. Und dabei ist der Cityflitzer im Verbrauch noch ganz besonders günstig.

Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik zu öffnen und ihnen eine Bühne zu bieten – das ist das Ziel der MiR-Stiftung. Dafür bietet sie Projekte im Musiktheater, kommt aber auch in Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten. Seit Jahren schon wirbt die Emscher Lippe Energie (ELE) auf dem erdgasbetriebenen VW eco Up der Stiftung für den umweltfreund­lichen Erdgasantrieb. Nach den guten Erfahrungen mit dem ersten Erdgas-Up wurde jetzt ein neuer angeschafft. Dr. Klaus Bussfeld, Vorsitzender der MiR-Stiftung: „Das Auto ist für unseren Einsatzzweck genau das richtige: Klein und agil, aber doch groß genug, und im Verbrauch unschlagbar günstig.“

Tatsächlich ist der VW eco Up im Verbrauch fast in einer eigenen Liga unterwegs: Mit 2,9 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer (Werksangabe) produziert er einen CO2-Ausstoß von lediglich 82 Gramm pro Kilometer. Ein so sparsames Auto fährt natürlich unschlagbar günstig. Bei einem Kilopreis für Erdgas knapp über einem Euro kommt man auf Spritkosten von wenig mehr als drei Euro für 100 Kilometer. Eine Tankfüllung kostet somit kaum mehr als zehn Euro.

Es mag sein, dass diese Werte im Außendienst für die Stiftung nicht ganz erreicht werden, denn sie sind ja fast ausschließlich im Stadtverkehr unterwegs. Theaterpädagogin Britta Schünemann: „Vor allem mit unserem Projekt ‚Oper aus dem Koffer‘, bei dem uns die ELE ja auch unterstützt, sind wir fast jeden Tag an einer anderen Schule. Dafür ist der Erdgas-Up natürlich optimal. Und der Koffer mit der Oper passt problemlos hinein.“ ELE-Geschäftsführer Dr. Bernd-Josef Brunsbach fand bei der Übergabe großen Gefallen an dem kleinen Auto: „Die MiR-Stiftung macht tolle Projekte für Kinder, die wir gerne unterstützen. Und dank dieses Werbeträgers sieht man das auch weiter auf Gelsenkirchener Straßen.“

Erdgas ist preiswert und umweltfreundlich, deshalb pro­fitiert der Fahrer ebenso wie die Umwelt. Die ELE und ihre Tochtergesellschaft EVNG haben mittlerweile mehr als 60 Erdgasfahrzeuge in ihrem Fuhrpark. Brunsbach: „Wir machen schon seit Jahren gute Erfahrungen mit Erdgasautos. Sie sind sehr sparsam und umweltfreundlich, und dabei genauso zuverlässig wie Benzin- oder Dieselfahrzeuge.“

Angesichts von drohenden Fahrverboten und Dieselkrise ist das Interesse an Erdgasfahrzeugen seit einigen Monaten so groß wie nie zuvor. Und wer den Erdgasantrieb einmal ausprobiert hat, bleibt gern dabei. So wie die MiR-Stiftung. „Das ist für uns ganz einfach das richtige Auto“, so Dr. Klaus Bussfeld. „Und dank den Partnerschaft mit der ELE bleiben wir auch in den nächsten Jahren mobil und können mit der Kultur zu den Kindern fahren. Das ist für unsere Arbeit natürlich ein ganz wichtiger Punkt.“

Übrigens: Die ELE bietet ihren Kunden auch in diesem Jahr ein Förderprogramm für Erdgasautos an. Wer ein Erdgasfahrzeug kauft oder least, wird mit einem Barzuschuss von 500 Euro (Privatkunden) bzw. 1.000 Euro (Geschäfts- und Gewerbekunden) belohnt. Weitere Informationen gibt es unter 0209 165-10 oder im Internet unter www.ele.de.

 

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