MiR-Stiftung fährt jetzt mit Erdgas

Theaterpädagogin Sandra Wildgrube ist umweltschonend und sparsam unterwegs

Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik zu öffnen und ihnen eine Bühne zu bieten – das ist das erklärte Ziel der Stiftung Musiktheater im Revier. Das tut sie mit verschiedenen Projekten im Musiktheater, kommt aber auch zu den Kindern und Jugendlichen in die Schulen. Jetzt wirbt die Emscher Lippe Energie (ELE) auf einem erdgasbetriebenen VW eco Up für den umweltfreundlichen Erdgasantrieb. Mit dem Stadtflitzer ist ab sofort Theaterpädagogin Sandra Wildgrube unterwegs zu Grundschulen und Kindertagesstätten in Gelsenkirchen. In Sachen Verbrauch ist der eco Up mit Erdgasantrieb einfach unschlagbar: Mit 2,9 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer (Werksangabe) produziert er einen CO2-Ausstoß von lediglich 79 Gramm pro Kilometer. Ein so sparsames Auto fährt natürlich unschlagbar günstig: Bei einem Kilopreis für Erdgas knapp über einem Euro kommt man auf Spritkosten von wenig mehr als drei Euro für 100 Kilometer.

Es mag sein, dass die Theaterpädagogin der Stiftung Musiktheater im Revier diesen Verbrauchswert nicht ganz erreichen wird, denn sie fährt ja fast ausschließlich in der Stadt. Sandra Wildgrube: „Wir sind jetzt gerade mit unserem Projekt ‚Oper aus dem Koffer‘ gestartet, bei dem uns die ELE ja auch unterstützt. Deshalb bin ich fast jeden Tag an einer anderen Gelsenkirchener Schule. Dafür ist der Erdgas-Up natürlich optimal: klein und doch komfortabel, sehr wendig und besonders kostengünstig im Verbrauch.“ ELE-Geschäftsführer Dr. Bernd-Josef Brunsbach fand bei der Schlüsselübergabe großen Gefallen an dem schicken City-Flitzer: „Dank dieses Autos sieht man jetzt einen Multiplikator für unser Engagement für die MiR-Stiftung auf Gelsenkirchener Straßen. Ein guter Werbeträger für unser Sponsoring, aber natürlich auch für das Thema Erdgasauto.“

Erdgas ist preiswert und umweltfreundlich, deshalb profitiert der Fahrer ebenso wie die Umwelt. Die ELE und ihre Tochtergesellschaft EVNG haben mittlerweile über 50 Erdgasfahrzeuge in ihrem Fuhrpark. Brunsbach: „Wir machen schon seit Jahren gute Erfahrungen mit Erdgasautos. Sie sind sehr sparsam und umweltfreundlich, und dabei genauso zuverlässig wie Benzin- oder Dieselfahrzeuge.“ Tankstellen gibt es genug, allein die ELE betreibt je eine in Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck. Die Gelsenkirchener Erdgas-Tanke liegt übrigens – wie praktisch für Sandra Wildgrube – nur wenige hundert Meter vom Musiktheater entfernt an der Grothusstraße.

Die Zahl der Erdgasfahrzeuge im Emscher-Lippe-Land wächst kontinuierlich – nicht zuletzt, weil es attraktive Modelle wie den Up von Volkswagen gibt. ELE bietet ihren Kunden auch in diesem Jahr ein Förderprogramm an. Wer ein Erdgasfahrzeug kauft oder least, wird mit einem Barzuschuss von 500 Euro (Privatkunden) bzw. 1.000 Euro (Geschäfts- und Gewerbekunden) belohnt. Weitere Informationen gibt es unter 0209-16510 oder im Internet unter www.ele.de.

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