Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Klimaschutz beginnt vor der Haustür

  • ELE bietet nachhaltige Lösungen von XS bis XL
  • Vielfältige Angebote mit Energiespareffekt
  • Über 21.000 Tonnen CO2-Reduzierung pro Jahr

Klimaschutz ist in aller Munde, nicht nur am „Friday für future“. Dass man die CO2-Emissionen reduzieren muss, ist klar. Aber wie? Wo? Und wer? Erreicht werden kann ein solches Ziel nur, wenn viele Ak­teure auf vielen Ebenen aktiv werden – national, regional und lokal.

Die Hand­lungsfelder zum Klimaschutz sind bei der Emscher Lippe Energie GmbH (ELE), Ener­gie­partner Nr. 1 in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck, nicht nur be­kannt, sondern als Kernthemen des unter­nehmerischen Handelns seit vielen Jahren gesetzt. Nach­haltige und wirtschaftliche Lösun­gen in zentralen Bereichen wie Energie­effizienz, E-Mobilität, Wärmeversor­gung usw. zu entwickeln und im Emscher-Lippe-Land auf den Markt zu bringen, das hat sich die ELE schon seit ihrer Gründung im Jahr 1998 kontinuierlich zur Aufgabe ge­macht. „In diesem Bereich haben unsere kommunalen Ge­sellschafter, also die Städte Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck, ganz konkrete Erwartun­gen an uns“, er­klärt ELE-Geschäftsführer Ulrich Köllmann. Denn auch die Kommunen haben sich ehrgeizige Ziele in Sachen Klimaschutz ge­setzt und verfol­gen diese mit großem Engagement. Diesen Zielen dient die stetig an­wachsende Palette der ELE-Produkte und -Dienstleistun­gen, die den Klimaschutz in den drei Städten nachweislich voran­bringen. Sobald eine Maßnahme in die Tat umgesetzt ist, lässt sich der Effekt in Sachen CO2-Einsparung konkret be­nennen. „Die Maß­nahmen, die wir in den letzten Jahren im Emscher-Lippe-Land und ge­meinsam mit unse­ren Kunden auf den Weg gebracht haben, reduzie­ren die jährlichen CO2-Emissionen um deutlich mehr als 20.000 Tonnen. Aber wir sind sicher, dass da in Zukunft noch einiges hinzu­kommt.“

Angebote für Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden

Informations- und Beratungsangebote, Heizungschecks, System­lösungen für die effiziente Wärmeversorgung, Klima- und LED-Technik, moderne Ladetechnik für E-Autos, Solaranlagen, Energie­management- und Contractingangebote sowohl im Privat- als auch im Gewerbe- und Geschäftskundensegment – auf die Frage, wie man im eigenen Zuhause CO2 sparen und etwas für den Klimaschutz tun kann, hält die ELE viele Antworten bereit. Als regionaler Energieversorger mit kommunalen Anteilseignern und jahrzehntelanger Expertise in Energiefragen aller Art sieht man sich dazu auch in der Pflicht. Ulrich Köllmann: „Abstrakte klimapolitische Ziele wer­den auf EU-, Bundes- und Landesebene beschlossen, aber umgesetzt werden sie hier vor Ort. Und da sehen wir uns als Energiepartner der Kommunen in der Pflicht, hier vor Ort durch konkretes Tun unseren Teil zum Gelingen beizutragen. Das bedeutet für uns, neue emissionsfreie und -arme Ver­sorgungskonzepte zu entwickeln sowie Investor, Entwickler und zu­gleich Anbieter von neuen Produkten und Dienstleistungen zu sein, die unsere Kunden dabei unterstützen, effi­zient, klimafreundlich und zu­kunftsorientiert mit Energie umzugehen.“

 

Verkehr und Gebäude

Die Bundesregierung beschreibt in ihrem Klimaschutzplan 2050 Ziele für insgesamt fünf Sektoren. „Wir konzentrieren uns auf ‚Verkehr‘ und ‚Ge­bäude‘“, sagt ELE-Vertriebschef Guido Boß. „Hier bieten wir Lösun­gen zur CO2-Minderung und Effizienzsteigerung in praktisch jeder Grö­ßen­ordnung an. Vom Privatmann, der sein Eigenheim energetisch sa­nie­ren möchte, bis zum großen Geschäftskunden, der seine Ausstel­lungs­räume mit besonders effizienter LED-Technik beleuchten will, ha­ben wir wirtschaftlich attraktive und nachhaltige Produkte und Dienst­leistungen im Angebot. Auch Handwerk und Industrie bieten wir zeit­gemäße Antworten auf zahlreiche aktuelle Fragen, immer wieder unter der großen Überschrift ‚Energieeinsparung und damit CO2-Reduzie­rung‘. Diese noch relativ neuen Geschäftsfelder verzeichnen großes Interesse bei unseren Kunden und die Vielfalt der Anwendungsfelder für die energiesparenden Techniken wächst stetig. Vor allem der Ab­satz von Ladeinfrastruktur und Autostromprodukten steigt kontinuier­lich. Und auch die Resonanz auf unsere Wärmeprodukte ist gut und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Das ist nicht nur positiv für uns, sondern auch für die Klimaschutzziele der ELE-Städte. Denn es wird Zeit, dass sich in diesem Bereich noch mehr bewegt als bisher. Fakt ist, dass die ELE-Produkte zu deutlichen CO2-Einsparungen bei unse­ren Privat-, Gewerbe- und Geschäftskun­den führen. Die bereits reali­sierten Projekte sorgen bereits heute für rund 13.000 Tonnen weniger CO2-Ausstoß pro Jahr. Und das ist hoffentlich erst der Anfang.“

 

Vorfahrt für Erdgas und Elektro bei ELE und EVNG

Durch den Bezug von Öko-Strom für Gebäude und Anlagen sowie die sukzessive Umstellung des Fuhrparks auf Erdgas- und Elektrofahr­zeuge trägt die ELE-Gruppe darüber hinaus auch direkt zur CO2-Ver­meidung in der Emscher-Lippe-Region bei. Insbesondere bei den Be­triebsfahrzeugen der Tochtergesellschaft ELE Verteilnetz (EVNG) macht sich der Umstieg auf alternative Antriebe schon seit Jahren be­zahlt – wirtschaftlich, aber vor allem für die Umwelt.  „Bereits heute vermeiden wir damit rund 1.500 Tonnen CO2 pro Jahr“, weiß EVNG-Geschäftsführer Boris Pateisky. Die Netzgesellschaft in der ELE-Gruppe sorgte im Jahr 2018 für ein weiteres Highlight in Sachen CO2-Vermeidung, indem sie Hauseigentümern in Bottrop, Gelsenkirchen und Gladbeck den Gashausanschluss kostenlos anbot. Mehr als 1.800 nutzten das Angebot und entschieden sich für umwelt­freundliches Erd­gas. „Eine Größenordnung, mit der wir wirklich nicht gerechnet hatten“, räumt Boris Pateisky ein. „Deshalb wird es noch bis weit ins nächste Jahr dauern, bis alle beauftragten Anschlüsse realisiert sind. Dann lie­fert allein diese Maßnahme ein Einsparpotential von über 7.000 Tonnen CO2 pro Jahr.“

Und so gibt es bei ELE und EVNG Stand heute schon viele kleine und ein paar größere Beiträge zum Klimaschutz. Und das soll auch in den nächsten Jahren so bleiben, versichert ELE-Geschäftsführer Ulrich Köllmann: „Natürlich tragen unsere Zahlen nur einen kleinen Teil zu den Zielen der großen Politik bei. Aber in solchen Bereichen ist letztlich jedes Handeln lokal, und die Summe vieler kleiner Schritte ergibt das große Ganze, auch beim Klimaschutzplan 2050.“


 Zahlenbeispiele:

  • Bis Ende 2019 werden rund 200 private Ein- und Zweifamilien­häuser im Rahmen von Wärme­lieferungsverträgen – das Pro­dukt heißt ELE heizKomfort Plus – mit modernen und energie­effizienten Gasbrennwertheizungen ausgestattet sein. In der Regel werden alte Kohle- oder Ölheizungen ersetzt. Unterstellt man durchschnittlichen Energieverbrauch, vermeiden wir allein damit pro Jahr über 1.000 Tonnen CO2.
  • Über 200 Autostromverträge – ELE stromFix mobil oder ELE stromFlat mobil – vermeiden bei durchschnittlicher Fahr­leistung etwa 500 Tonnen CO2 pro Jahr im Straßenverkehr.
  • Die an öffentlichen Ladesäulen insgesamt geladenen Strom­mengen waren bislang nicht sehr hoch. Aber der Effekt ist den­noch nicht zu verachten: Schon im Jahr 2017 wurde an den damals 19 öffentlichen Ladesäulen im ELE-Land Strom ge­laden, mit dem man – bei durchschnittlichem Verbrauch – über 180.000 Kilometer zurücklegen konnte. Rechnet man die Ver­brauchsmengen auf den aktuellen Stand von über 50 Lade­säulen hoch, kommt man auf eine CO2-Reduzierung von rund 90 Tonnen pro Jahr, Tendenz steigend.
  • Bei der Beleuchtungsmodernisierung durch LED-Technik spa­ren Betreiber von Ladengeschäften und Autohäusern, aber auch von Seniorenheimen, Bildungseinrichtungen oder Sport­stätten, vom ersten Tag an Geld und CO2. Der Kunde freut sich über die Einsparung und das bessere Licht, die Umwelt über deutlich geringeren CO2-Verbrauch und die ELE über rund­herum zufriedene Kunden. Und das bringt richtig etwas: Die jährliche CO2-Reduzierung allein durch die in den letzten zwei Jahren realisierten Projekte im Bereich der Beleuchtungs­modernisierung liegt bei über 1.000 Tonnen.

Zurück