Keine Mehrkosten durch Smart Meter und moderne Messeinrichtungen

ELE erleichtert Kunden den Weg zum modernen digitalen Stromzähler

Im Laufe des Jahres wird in ganz Deutschland und natürlich auch im Emscher-Lippe-Land der flächendeckende Einbau moderner digitaler Stromzähler beginnen. „Smart Meter Roll-out“ ist  das Stichwort, unter dem dieses Thema in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. „Zunächst sind davon nur die Haushalte mit einem Jahresverbrauch größer 10.000 Kilowattstunden (kWh) betroffen, sowie Kunden mit einem Neubau und Kunden, bei denen ein turnusmäßiger Zählerwechsel stattfindet“, erklärt Christian Hofmann, Vertriebsleiter Privat- und Gewerbekunden bei der Emscher Lippe Energie (ELE). „Ab 2020 kommen dann die Kunden mit einem Verbrauch größer 6.000 kWh dazu. Die allermeisten ELE-Kunden liegen in ihrem Verbrauch  zwischen 2.000 und 6.000 kWh, also unterhalb dieser Grenze.“

Vom Smart Meter oder intelligenten Messsystem spricht man richtigerweise erst dann, wenn die moderne, digitale Messeinrichtung zusätzlich auch noch über ein „Communication Gateway“ verfügt, also über eine Kommunikationsschnittstelle, die die Übertragung der gemessenen Daten ermöglicht. Für alle Stromkunden unterhalb der genannten Grenzen gibt es bis spätestens 2032 auch einen Wechsel, in diesen Fällen spricht das Gesetz dann vom „modernen Messsystem“.

Über die durch die neuen Zähler anfallenden zusätzlichen jährlichen Kosten müssen sich Stromkunden der ELE keine Gedanken machen. „Die zusätzlichen Kosten für die Zähler wird die ELE in den nächsten Jahren für ihre Kunden übernehmen“, so Christian Hofmann. „Die neuen Zähler sollen Kunden dabei helfen, Energie einzusparen, indem sie zukünftig geeignete Visualisierungen des Verbrauchs anbieten. Wir unterstützen unsere Kunden schon seit vielen Jahren im Thema Energieeffizienz und Energiesparen und werden das auch weiterhin tun. Dazu zählt für uns auch, die Mehrkosten durch die neuen Zähler bis auf weiteres nicht über die Strompreise weiterzugeben.“

 

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