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Energietage an der Astrid-Lindgren-Schule

Im Stundenplan der Astrid-Lindgren-Schule standen die Energietage. An zwei Tagen entdeckten die Erst- bis Viertklässler anhand von vielen Experimenten auf spielerische und spannende Weise, woher der Strom kommt, welche Materialien Strom leiten und welche nicht, wie man eine Zitronenbatterie und einen „Heißen Draht“ baut und ein Haus elektrifiziert. Die Erstklässler erkundeten in Experimenten das Phänomen Energie aus Windkraft und Erdgas. Die Mitarbeiter der ELE und EVNG entführten die Kinder in die Welt der Energie. Die kleinen Forscher hatten sichtlich Spaß beim interaktiven Anschauungsunterricht. In Arbeitsgruppen bastelten sie eine Reihen- und Parallelschaltung und lernten, warum aus Zitronen Energie erzeugt werden kann.

Möglich werden die Energietage durch das Engagement der ELE und ihrer Tochtergesellschaft EVNG. Mit den Energietagen unterstützen ELE und EVNG den freiwilligen Einsatz der Mitarbeiter, um den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in die Welt der Energiewelt zu ermöglichen. ELE und EVNG setzen bei den Grundschülern an, um Kinder für die Themen Energie und Energiesparen zu sensibilisieren. „Es freut uns, dass wir mit unserem Engagement dazu beitragen können, dass sich auch Kinder mit dem Thema Energie und Energiewende beschäftigen und den richtigen Umgang mit dieser Ressource erlernen", sagt EVNG-Geschäftsführer Boris Pateisky. Denn junge Menschen für Energiethemen zu begeistern, heißt, in die Zukunft der Jugend zu investieren.

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