CO2-Einspartipps

Anregungen und Lösungen, die wirken.

Gewusst wo und wie: Privat CO2 sparen kann man besonders in den großen Bereichen Heizung, Strom, Mobilität, Ernährung und allgemeiner Konsum. Oft ist es einfacher als man denkt, macht Spaß und spart auch noch Geld.

Heizung: Den CO2-Ausstoß herunterregeln.

Clever heizen hilft enorm. 75 % des Energiebedarfs eines Hauses werden fürs Heizen verwendet, und wer weniger konventionelle Energie verbraucht, reduziert sofort seine CO2-Emissionen. Dabei führen viele Wege zum Sparen:

Umstieg auf moderne Heizungstechnik

Ersetzen Sie einen alten Heizkessel durch eine moderne Erdgas-Brennwertheizung – und Sie verbrauchen bis zu 25 % weniger Heizenergie und bis zu 3,3 Tonnen CO2 (pro Jahr und Haushalt)1. Noch sparsamer ist eine Wärmepumpenheizung – bei Betrieb mit Ökostrom geht der CO2-Ausstoß hier sogar gegen Null. Besonders lukrativ: Für beide Heiztechnologien ermöglicht ELE Ihnen einen Umstieg ohne anfängliche Investitionskosten. Mit ELE heizkomfortPlus ist der Weg zur neuen Heizung so einfach wie mieten.

>>> ELE heizkomfortPlus – Erdgas-Brennwertheizung, einfach wie mieten
>>> ELE heizkomfortPlus – Wärmepumpen-Heizung, einfach wie mieten
>>> ELE Förderprogramm für Brennwertheizungen
>>> ELE Förderprogramm für Elektrowärmepumpen

1 Quelle: Umweltbundesamt CO2-Rechner; Vergleichsrechnung Erdgas-Brennwertheizung vs. Ölkessel (Bj. vor 1995). Basis: Einfamilienhaus mit 4 Pers., 120 m2, Bj. 1994 (unsaniert).

Weitere Einsparmaßnahmen

Kleine Verhaltensänderungen, große Wirkung: Wer smart und bewusst heizt und beim Lüften und Temperieren bestimmte Regeln beachtet, spart bares Geld und CO2. Noch größere Einspareffekte lassen sich oft durch gezielte Modernisierungsmaßnahmen wie z. B. einem hydraulischen Abgleich oder der Dämmung von Fassade, Dach, Rollladenkästen & Co. erzielen.

>>> ELE Heizenergiespartipps – Dauerhaft zu weniger CO2-Emissionen

 

Strom: Mit Ökostrom und effizienten Geräten zum Ziel.

Von der Beleuchtung über Haushaltsgeräte, Home Entertainment und Internet bis zum Durchlauferhitzer: Der Stromverbrauch ist der zweite große Faktor für den häuslichen C02-Ausstoß. Hier können Sie in drei großen Bereichen Energie, CO2 und Geld sparen.

Klimafreundlichen Strom nutzen

Wie Ihr Strom produziert wird, ist mitentscheidend für Ihre CO2 Emissionen. Aktuell stammen z. B. 40 % des Stroms in Deutschland aus Kohlekraftwerken1, verbunden mit hohem CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung. Mit ELE stromFix Öko beziehen Sie stattdessen Ökostrom zu 100 % aus Wasserkraft mit entsprechend geringen CO2-Emissionen – und das zu attraktiven Konditionen inklusive ELE Preisgarantie!

>>> ELE stromFix Öko – Gut fürs Klima und fürs Portemonnaie

1 Quelle: Statistisches Bundesamt

Ökostrom selbst produzieren

Mit einer Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach nutzen Sie sauberen Strom aus Sonnenkraft. Gut fürs Klima und mit erheblicher Stromkostenersparnis für Sie! Mit ELE solarHome bieten wir Ihnen dazu ein Rundum-sorglos-Paket, das sich rechnet!

>>> ELE solarHome – Ökostrom vom eigenen Dach

Stromverbrauch gezielt senken

Haben Sie Haushaltsgeräte, die z. B. älter als 15 Jahre sind? Mit der Anschaffung neuer, energieeffizienter Geräte leisten Sie einen wichtigen Klimabeitrag, der auch noch Energiekosten spart. Hohe Energieeinsparungen erzielen Sie zudem durch die Umstellung Ihrer Beleuchtung auf LEDs. Und wenn Sie dann noch Stromfressern im Alltag den Saft abdrehen – wie z. B. dem Stand-by-Modus unbenutzter Geräte – werden Sie den Unterschied beim Stromverbrauch richtig deutlich spüren.

>>> Stromspartipps rund ums Wohnen
>>> LED Check – Ermitteln Sie Ihr Einsparpotenzial bei der Beleuchtung

 

Mobilität: Richtig umsteigen macht den Unterschied.

Rund 19% der deutschen CO2-Emissionen werden durch den Verkehr verursacht - davon 96% durch den Straßenverkehr, und von diesem Anteil wiederum über 60 % durch Diesel- und Benzin-Pkw1. Hier können Sie also richtig etwas bewegen. Hinzu kommt das große Thema „Fliegen“. Schon eine einzige Flugreise stellt schnell die beste CO2-Bilanz auf den Kopf.

1 Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Das Auto öfter stehen lassen

Wer z. B. die Bahn und den ÖPNV nutzt, ist CO2-sparender unterwegs. Noch besser ist der Umstieg aufs Fahrrad, denn damit sind Sie CO2-frei mobil – und gelangen gerade in der Stadt oft auch schneller sowie mit Spaß- und Fitnessfaktor ans Ziel. Wie wäre es dabei mit elektrischer Unterstützung? Mit der ELE Card erhalten Sie 5 % Rabatt beim E-Bike-Kauf. Zudem können Sie bei unseren Fahrrad-Handelspartnern verschiedene E-Lastenräder kostenlos Probe fahren.

>>> E-Bikes & E-Lastenräder – Flinke CO2-Sparer mit E-Power

Elektroauto statt Diesel oder Benziner

Wer elektrisch fährt, ist einfach sauberer unterwegs - bei Nutzung von Ökostrom sogar völlig CO2-frei. Darüber hinaus profitieren Sie von niedrigen Betriebskosten sowie mehr Komfort und Fahrspaß. ELE macht den Umstieg auf Elektromobilität besonders leicht für Sie: mit innovativer Ladetechnik, cleveren Autostromtarifen und attraktiver Förderung.

>>> Elektroautos – Moderne Mobilität, die sich rechnet

Flugreisen reduzieren

Flugreisen sind mit Abstand die klimaschädlichste Form des Reisens. Bereits ein einziger Flug von Düsseldorf nach New York und zurück verursacht 2.856 kg CO2– und entspricht damit einem Viertel der durchschnittlichen deutschen CO2-Emissionen pro Person. Dabei liegen viele faszinierende Urlaubsziele so nah – und lassen sich mit Verkehrsmitteln wie Bahn oder Fernbus komfortabel und klimafreundlich erreichen

1 Gemäß Berechnung von atmosfair.de

 

Ernährung: Was, wann und woher – die drei zentralen Faktoren.  

Die Ernährung ist laut Daten des Umweltbundesamts für rund 15 % der privaten CO2-Emissionen verantwortlich. Tierisch oder nicht tierisch – allein durch die Frage, was wir essen, können wir die CO2-Wirkung unserer Ernährung erheblich beeinflussen.

Keine Sorge: Beim Essen auf CO2 zu achten, muss nicht auf Kosten des Geschmacks gehen. Und gesünder kann es auch sein. Mit ein paar Fakten im Hinterkopf können Sie viel verändern:

Das sollten Sie mal probieren

Weniger Fleisch und Milchprodukte: Tierische Lebensmittel – z. B. Butter oder Rindfleisch – verursachen deutlich mehr Treibhausgase als pflanzliche Kost.

Saisonal und regional: Auch Lagerung, Kühlung und Transport verursachen CO2 – wer regionale, saisonale Produkte konsumiert, reduziert die CO2-Emissionen.

Nahrungsmittel schätzen: Wer weniger wegwirft, muss weniger nachkaufen – und spart so CO2.

Mehr über die Möglichkeiten, bei der Ernährung CO2 einzusparen, finden Sie in der ELE Klimafibel.

>>> ELE Klimafibel – CO2-sparend leben und genießen

 

Konsum: Potenzial erkannt, CO2 gebannt.

Rund 40 % des Treibhausgas-Ausstoßes pro Kopf1 entfallen in Deutschland auf den „sonstigen Konsum“. Dienstleistungen anzubieten und Produkte herzustellen, zu verpacken und zu transportieren benötigt schließlich immer Energie – und verursacht entsprechende CO2-Emissionen. Wer das Konsumverhalten anpasst, kann viel CO2 einsparen. 

1 Quelle: CO2-Rechner des Bundesumweltamts  

Clevere Tipps für den Einkaufszettel

Die Konsummenge auf den Prüfstand stellen: Die Frage „Brauche ich das wirklich“ ist der erst Schritt zum CO2-Sparen. Weniger Konsum bedeutet automatisch weniger CO2-Ausstoß für Herstellung, Lagerung, Transport etc.

Länger verwenden und wiederverwerten: Der Fokus liegt hier weniger auf Verzicht als auf einer neuen Sichtweise. Das kann zum Beispiel heißen: ein echtes Lieblingsteil kaufen und wertschätzen – statt drei Teile im Vorbeigehen mitzunehmen und später achtlos wegzuwerfen.

Weitere praktische Tipps zu CO2-sparendem Konsumverhalten haben wir in der ELE Klimafibel zusammengestellt.

>>> ELE Klimafibel – CO2 einsparen im Alltag

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